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WIR COVERN ALLES! MANCHMAL SOGAR UNS SELBST! Hier ein paar der wichtigsten Songs im Original von einer der beinahesten Bands aller Zeiten, JACK & THE LEMONS – ein MDD-Projekt, daß sich ausschließlich den musikalischen Ergüssen unserer EIGENEN Hirn-Wichse widmet. Wenn Ihr findet, daß wir etwas davon live spielen sollten, habt keine Scheu und mailt uns was, oder schreibt uns auf Fätzbuck. Viel Spaß mit dem Kram:

Right To Play

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Welcome To The Human Zoo

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Reason

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 Selbsthilfegruppe Betreutes Proben

NEU!: DIE SELBSTHILFEGRUPPE BETREUTES PROBEN GIBT`S JETZT AUCH ALS BUCH!

 (Offizielle, ämämämämpotenzielle Presse-Stimmen:)

„Unglaublich! Das erschütternde Dokument eines aufmerksamen Beobachters der schlechten Ehe von Kunst und Leben an der Peripherie der Musik-Szene! Absolut lesenswert!“ Rita Rattich

„Meier begreift den Mikrokosmos des Proberaums als temporäre Schicksalsbühne eines Welt-Theaters, auf der sich das ganze Drama menschlicher Dingens abspielt!“ Franz Frack

„Ein epischer Roman auf einer einzigen Seite komprimiert – das gab´s noch nie, und man hat nach dem Lesen noch genügend Zeit, etwas anzustellen!“ Gerhard Gnadenlos

„Die beste Musik-Geschichte, die ich jemals gelesen habe!“ Johann Sebastian Krach

„Meier weiß, was Leser wünschen!“ Stefan Meier

„Ich kenne die Jungs nur flüchtig, und so wird es wohl auch bleiben, aber für ein Buch über einer der unbekanntesten Bands aller Zeiten ist das bemerkenswert harter Stoff, der den mutigen Vergleich mit Pflaumenmus nicht zu scheuen braucht! Währen wir uns damals unter anderen Umständen begegnet, hätte ich sie womöglich noch unter Vertrag genommen.“ Lucifer

„Zuerst war ich skeptisch, aber jetzt bin ich es erst recht!“ Ferdinand Flabes

„Die Geschichte der Selbsthilfegruppe Betreutes Proben ist eine Geschichte voller Missverständnisse.“ Siggi Sack

„Ich hab´s noch nicht gelesen, aber ich melde mich gern zu wort.“ Die Schwägerin von Fuzzy

(fatalistische Orchestermusik / eine bekannte, männliche Synchron-Stimme eines bekannten, amerikanischen Schauspielers:)

ENDLCH!

DAS WARTEN HAT EIN ENDE – AUCH FÜR DIE, DIE NOCH GAR NICHT WUSSTEN, DASS SIE AUF ETWAS GEWARTET HABEN!

DIE SO WAS VON WAHRE GESCHICHTE EINER BAND, DIE IHRESGLEICHEN SUCHT ZUM ERSTEN MAL IM FREE-NET!

THE LÄBEL VERLAG PRÄSENTIERT STEFAN MEIER´S BEINAHE- BESTSELLER MIT DEM VIELVERSPRECHENDEN TITEL:

(jetzt kommt´s)

THE SCARY LEGEND OF ONE OF THE MOST BANDS ÜBERHAUPT, CALLED „MAD DILLONS DEPUTIES“ BEZIEHUNGSWEISE ABGEKÜRZT „MDD“ WIE SCHON GESAGT NICHT ZU VERWECHSELN MIT „MDD“ WIE „MYTHEN DER DÄMMERUNG“, „MÄUSEKENS DICKE DINGER“, „MIR DEN DÖNER“, „MAISKOLBEN DES DONNERS“, „MAGENGESCHWÜR DES DRACHENS“, „MÖRDER DES DATIVS“, „MEISTER DEBILER DRÖHNUNG“, „MULTIPLIKATOREN DERMATOLOGISCHER DEGENERATION“ ODER „MEINE DÖÖFSTEN DÖNEKES“ 

PROLOG

Ursprünglich hatte ich ja einen ganz anderen Roman im Sinn – eine nette Romanze mit ein bisschen Horror-Kram zwischendurch, was für junge Leute eben, nur halt ein wenig auf modern getrimmt, so mit vegetarischen Vampiren im Brennpunkt gewaltbereiter Familien-Clans aus dem zwielichtigen Hinterwald als pädagogisch ambitionierte Grusel-Schmonzette – frei nach dem Motto: „Blut-Orgien sind okay – hauptsache, kein Sex vor der Ehe“, oder so, aber das hätte wohl die Toleranz des Publikums unnötig überstrapaziert, und ich hätte auch beim besten Willen nicht gewusst, wer für so etwas freiwillig in´s Kino gegangen wäre, ich meine natürlich nur für den Fall, daß Hollywood plötzlich vor der Tür gestanden hätte, um den ganzen Schrott für den visuellen Overkill nochmal durch den cineastischen Fleischwolf zu jagen. Außerdem hätte ich dann einen etwas griffigeren, kurzen, markanten Titel mit Biss gebraucht, der sich gut hätte verkaufen lassen, so etwas wie „ABENDS NICHT REIN, MORGENS NICHT RAUS“, „MITTAGS VERPENNT, ZUM TEE ZU SPÄT“ oder „ICH WEIß WELCHEN FILM DU LETZTEN SOMMER GESEHEN HAST!“, aber das gefiel mir alles nicht, und ich hatte auch keine Lust, meine nette, kleine Kurzgeschichte unnötig aufzublähen und mit detaillierten Landschaftsbeschreibungen oder Situationen, in denen über mehrere Kapitel einfach mal gar nichts passiert, weil die Protagonisten vielleicht wegen Stuben-Arrest monatelang vor sich hin oxidieren unnötig in die Länge zu ziehen, bloß, damit den Fans mit einer Fortsetzung nach der anderen, ihr sauer erspartes Kleingeld aus der Tasche gezogen werden kann, daher entschied ich mich für etwas völlig Anderes. Und hier geht es auch schon los, aber jetzt in echt, also schnell noch Pinkeln gehen, Kaffee kochen, schön schwarz und lecker, Katzenklo saubermachen, Spülmaschine einräumen, Müll raus bringen, Bier kaufen, Chips holen, Rasen mähen, Baum pflanzen, Kind machen, Buch schreiben, Buch verbrennen, neuen Job suchen, anschnallen, Kippe aus, Lesebrille auf den Erker (sieht ja keiner), staubsaugen und gemütlich machen!

KAPITEL EINS: WIE WAHRSCHEINLICH ALLES BEGANN

Once upon a time in the Provinz jenseits der Casting-Kuppel there were some Hilfs-Sheriffs im Auftrag von MAD DILLON unterwegs to keep the underground alive and bring back the Rock´n´Roll to the Party-Kultur. Somewhere between heaven and hell they found a lonely town of small saloons in the middle of the desert, where it was very öde, because of the Siegeszug von Konserven-Mucke the people forgot how it feels to rock the Schuppen in echt. 

KAPITEL ZWEI: DIABOLISCHES INTERMEZZO

So, unsere Beinahe-Helden decided aus unerfindlichen Gründen, to play in the Kneipe, in der sich einer alten Überlieferung nach der Leibhaftige höchstpersönlich regelmäßig die Kante gegeben haben soll, wenn er auf der Durchreise vergeblich nach unschuldigen Seelen von potentiellen Talenten Ausschau hielt.

However – Wie es der Zufall wollte, liefen sich die Jungs von MDD und der pyromanisch veranlagte Fürst der Finsternis an dieser sagenumwobenen location vermutlich vor etwa zweitausend Jahren an einem Donnerstag, kurz nach der Tagesschau über den Weg, hatten sich aber nicht allzu viel zu sagen, zumal die DEPUTIES nicht gerade besonders scharf darauf waren, sich für eine Hand voll Gigs mit dem brillianten, aber unsympathischen Leib-Gitarristen des Teufels zu duellieren, und der Herr der Fliegen gerade mehr mit seinem Burn-Out-bedingten Alkoholproblem beschäftigt war als mit der Logistik seiner esoterischen Buchhaltung, tja, und deshalb hat sich wohl auch nichts weiter ergeben, das genügend Material für eine spannende Erfolgs-Story über Reichtum und Ruhm im knochenharten Show-Buiz hätte hergeben können. Schade eigentlich…

KAPITEL DREI: SOLLTE DAS ETWA SCHON ALLES GEWESEN SEIN?

Sollte das etwa schon Alles gewesen sein? – Naja, also… hm… äh… im großen und ganzen… eigentlich schon,… ich meine, das reicht doch, oder?!?

KAPITEL VIER: MDD-GEBURT EINER BEINAHE-LEGENDE

– Allerdings fällt mir da gerade noch ein, daß archäologische Ausgrabungen in der Gegend von Juppy´s Garten gestern Nachmittag immerhin eine zweitausend Jahre alte Flasche Tequila, sowie ein noch nicht vollständig verifiziertes, mysteriöses Pergament zu tage brachten, auf dem sich einige Hieroglyphen finden lassen, die ein „Magisches Ereignis allgemeiner Verwirrung“ beschreiben, bei dem sich Lucifer und seine vermeintlichen neuen Freunde an jenem schicksalhaften Tag dermaßen each other under the table gesoffen haben müssen, daß der ganze Laden infolge eines unseligen Rituals namens „Kollektiv-Rülpsen“ in Verbindung mit einer unheiligen Gasentwicklung satanischer Flatulenzen explodierte, wodurch sich eine Atom-Blitz-artige Irritation am Himmel bildete, die fälschlicherweise für einen Stern gehalten wurde. Seltsam? – Aber so steht es geschrieben!

EPILOG:

So oder so ähnlich muß sich das Szenario wohl abgespielt haben. Jedenfalls deutet einiges darauf hin, und alles andere wäre zu diesem Zeitpunkt reine Spekulation – aber möglicherweise entpuppt sich das Ganze auch als ein interpretatorisches Missverständnis, wie es ja durchaus des öfteren bei Entdeckungen von vermeintlich historischer Bedeutung vorkommt, und in Wirklichkeit handelt es sich bei dem mysteriösen Schriftstück aus Juppy´s Garten vielleicht auch bloß um einen gewöhnlichen Einkaufszettel mit der Sau-Klaue von harmlosen, Erlebnis-orientierten Ausserirdischen, die gerade ihren Führerschein gemacht hatten, auf dem Weg zum nächsten intergalaktischen Kiosk mit lächerlicher Geschwindigkeit durch den Hyper-Raum am schwarzen Loch beim Abbiegen zu spät auf die Bremse traten, zufälligerweise zum neunten mal ausgerechnet auf unserem Planeten notlandeten und sich nun schon seit geraumer Zeit in Form von kleinen, Schnecken-artigen Mist-Viechern mit Widerhaken unbemerkt durch´s menschliche Ohr schlängeln und sich in die Gehirne von Musikern einnisten, um sich von deren Gedankenenergie zu ernähren oder undercover als diverse Haustiere verkleidet in unseren Privatwohnungen unterwegs sind, um an das begehrte Dosenfutter heranzukommen, das sie  als Treibstoff für ihr Raumschiff benötigen – eben genau so, wie wir es schon immer alle vermutet hatten, wobei diese garantiert sehr wahrscheinliche, ja, auf den ersten Blick möglicherweise sogar erschreckend einleuchtende Variante musikalischer Legenden-Forschung den Ursprung von sogenannten Ohrwürmern in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt und beunruhigende, neue Fragen aufwerfen könnte, an die wir bis dato noch gar nicht gedacht haben – doch das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden…

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